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Februar 2018


Das alte Gesetz

Das alte Gesetz

Das alte Gesetz

Klassiker der 20er Jahre

Das alte Gesetz

Im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin findet am 16.2.2018 im Friedrichstadtpalast die feierliche Uraufführung der aktuellen Restaurierung von Das alte Gesetz mit der Live-Musik von Philippe Schœller statt. Das ist Auftakt für ein Kulturprojekt, das die vitale jüdische Kultur Osteuropas zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Erinnerung ruft und das mit seinem Angebot von restauriertem Film und zeitgenössischer Musik, Literaturlesung und Podiumsgespräch fast 100 Jahre Kulturgeschichte in sich vereint.

Das alte Gesetz zählt zu den Klassikern des Weimarer Kinos. Mitte des 19. Jahrhunderts: Baruch, der Sohn eines Rabbiners, will Schauspieler werden. Gegen den Willen seines Vaters verlässt er das osteuropäische Schtetl, in dem er aufgewachsen ist, und schließt sich einem Wandertheater an.

Die österreichische Erzherzogin Elisabeth Theresia findet Gefallen an dem jungen Mann und verschafft ihm aus heimlicher Liebe ein Engagement am Wiener Burgtheater. Dort steigt Baruch zum umjubelten Bühnenstar auf, und eines Tages besucht sein Vater die Vorstellung. Der Rabbiner ist bewegt von der Schauspielkunst Baruchs.

Deutschland 1923
Regie: E.A. Dupont

"Das Zeitkostüm hat nichts mehr von einer Verkleidung, Daguerreotypien sind lebendig geworden."
Lotte Eisner in Die Dämonische Leinwand, Wiesbaden 1955

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Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes

Der Tod von Ludwig XIV

Hundert Meisterwerke und ihre Geheimnisse 3 + 4

Pol Pot und die Roten Khmer

Neu bei absolut Medien

Sehr sehenswert

  • Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes

    Ein bürgerlicher Windhund gesteht, wie er vom Filmemacher zum Vierbeiner wurde: Julian sieht sich gezwungen, einen Job als Erntehelfer anzunehmen. Der von ihm verehrten Kanadierin Camille erzählt er, es handele sich um die Recherche für einen kommunistischen Märchenfilm.

    Deutschland 2016
    Regie: Julian Radlmaier

  • Der Tod von Ludwig XIV

    Leid und Sterben machen auch vor den Mächtigsten nicht Halt: Der Sonnenkönig Ludwig XIV. - eine Paraderolle für die Truffaut-Ikone Jean-Pierre Léaud verspürt im August 1715 nach einem Spaziergang plötzlich Schmerzen im Bein. Die nächsten Tage verbringt er in seiner Kammer, führt die Regierungsgeschäfte bestmöglich weiter und gleitet allmählich seinem Tod entgegen, während um den Kranken herum schon so eifrig wie eifersüchtig an der Zukunft ohne ihn gebastelt wird.

  • Spanien/Frankreich 2016
    Regie: Albert Serra

  • Hundert Meisterwerke und ihre Geheimnisse 3 + 4

    Kunstgeschichte spannend wie ein Krimi aufbereitet, faszinierend analysiert und mit modernesten Werkzeugen seziert. Die zehnteilige Reihe zeigt die Welt der Kunst aus einer vollkommen neuen Perspektive und bedient sich hierbei modernster Technologie und raffinierter Animationen.

  • Frankreich 2016
    Regie: Jivko Darakchiev, Carlos Franklin

  • Pol Pot und die Roten Khmer

    Die Roten Khmer waren eine maoistisch-nationalistische Guerilla Bewegung, die 1975 in Kambodscha unter der Führung Pol Pots an die Macht kam. Ihr Ziel war es, einen egalitären Bauernstaat zu schaffen. Das Geld wurde abgeschafft, Bücher verbrannt, Banken, Krankenhäuser, Schulen geschlossen, jede Religionsausübung untersagt und verfolgt. Lehrer, Händler und die intellektuelle Elite des Landes wurden ermordet.

    Frankreich 2001
    Regie: Adrian Maben

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